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ICH
Hallo zusammen,hier nun also kurz einiges über mich. Mein Name ist Mario Weiser und mein schon jahrelanger Spitzname ist Grete. Viele fragen mich, woher der Spitzname stammt. Nun das hängt mit meinem Nachnamen zusammen und bezieht sich auf die Schauspielerin Grete Weiser. Ich bin 1963 in Halle/S. geboren, von Beruf Zerspaner und wohne jetzt in Lychen, in der schönen Uckermark.
 
Da ich nicht nur reiner Computerfreak, sondern auch leidenschaftlicher Aquarianer bin, versuche ich mich mal an dieser Seite. Meine Hobbys sind Angeln; Fotografieren; Aquaristik und eben diese Maschine hier.

Nun möchte ich noch einen kurzen Werdegang zu meiner Aquarianerlaufbahn geben.
 
Eigentlich schon in meiner frühsten Kindheit wurde ich fürs Aquarium durch meinen Vater geprägt. Der hatte seines damals hinter einer zugemachten Tür eingebaut und ich war so begeistert von dem Ding.
 
Den Anfang machten diverse Gurkengläser, befüllt mit allem was man so im See beim Tümpeln finden kann (Polypen, Schnecken, Muscheln, Wasserflöhe, Molche usw.). So mit acht Jahren hatte ich es dann wohl zu meinem ersten Becken geschafft, das war damals ein Vollglasaquarium. Ich weiß nicht wer von euch noch so ein Teil kennt, scheußlich, aber ich war stolz wie Bolle.
 
Die ersten Fische, die ich dann mein Eigen nennen durfte, waren der Stichling, Bitterling, Gründling und was man noch so mit Kescher und Senke aus dem See holen konnte. Zu dieser Zeit war es einfacher ein Kaltwasser Aquarium zu halten als ein Warmwasser Aquarium, einfach aus dem Grund, weil die Technik noch zu kompliziert und zu teuer war.
 
Später kamen die ersten Versuche mit Warmwasserfischen, den Anfang machten da die Lebendgebärende wie z.B. Guppys; Platys; Blackmollys; Schwertträger auch ein paar Saugwelse und Goldstreifenpanzerwelse waren dabei. Pflanzen, das weiß ich gar nicht mehr so genau, die waren zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht so üppig. Das Interesse dafür setzte erst viel später ein.
 
Ich habe in der Zeit bis heute, so glaube ich, alles erlebt was ein gelernter Aquarianer so erleben kann. Angefangen vom Nachziehen der Stichlinge zum Selbstbau einer CO2 Anlage; verschiedene Rückwände; Lampenkästen; Filteranlagen; komplette Aquarien und noch vieles mehr. Insgesamt waren viele Hochs und Tiefs darunter, aber der Aquaristik bin ich bis heute treu geblieben.